Wöchentliches Altpapier im Briefkasten

Wöchentliches Altpapier im Briefkasten

Wöchentliches Altpapier verstopft jede Woche die Briefkästen aber nicht nur in Gotha, sondern in ganz Deutschland. Angebote gibt es in jedem Supermarkt und das ständige vergleichen lohnt sich nicht. Im Gegenteil man muss zum anderen Markt sich begeben und das kostet schließlich auch Zeit und eventuell noch Spritkosten. In Gotha ist schon bereits am Donnerstag eine Zeitung gefüllt unzähliger Prospekte. Der zweite Teil der Werbezettel kommt am Freitag oder Samstag.

Zuviel ist Zuviel

In der ersten Zeitungshülle vom Donnerstageinwurf befinden sich 10 Prospekte vom Supermarkt bis zum Baumarkt ist alles dabei. Wer kauft schon jede Woche ein Möbelstück oder Elektronikgerät? Niemand und wenn sind es vielleicht unter ein Prozent und nicht nennenswert.

Papier schadet der Umwelt

Die Tageszeitungen und die kostenlosen Anzeigenblätter mit ihren vielen Prospekten sind nur ein kurzlebiges Produkt. Da will man in Deutschland was für die Umwelt tun? Fehlanzeige. Die Papierherstellung belastet die Umwelt, weil enorme Mengen an Holz, Energie und Wasser erforderlich sind. Man hat den Eindruck wir leben noch im Mittelalter und die Digitalisierung ist für viele noch ein Fremdwort. Weniger Papier ist gut für die Umwelt und dessen Folgen sowie für die Menschheit.

Papierverbrauch in Deutschland

Die Zeitung mit ihren Prospekten besteht nicht nur aus Papier auch die Alltagsgenstände wie Verpackungen, Toilettenpapier, Küchentücher, Geschenkpapier etc. Die Deutschen verbrauchen jährlich ca. 19 Millionen Tonnen Papier und das ist mehr, als alle Menschen in Afrika und Südamerika zusammen verwenden [1]. Dazu gesellt sich noch das schnelle Essen und Trinken „to go“ und der Papiermüll durch den Online-Handel [2].

Gotha - Wöchentliches Altpapier im Briefkasten

Wöchentliches Altpapier – Was tun?

Auf die wöchentliche Anzeigenzeitung mit den unzähligen Prospekten kann man jedenfalls verzichten. Das spart jede Menge Papier und schont die Umwelt. Die Einsparung von Energie, Wasser und die Reduzierung von CO2. Eine komplette Umstellung der Produktion mit nur noch Recyclingpapier und Nutzung von ökologischen Rohstoffen wie dem Hanf[3].

Quellen:
[1] https://nachhaltig-sein.info/unternehmen-csr-nachhaltigkeit/zusammenhang-papierverbrauch-auswirkung-folgen-walder
[2] https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/nachhaltigkeit/zum-schutz-der-waelder-papier-sparen-recyclingpapier-nutzen-13930
[3] https://utopia.de/ratgeber/hanf-der-nachhaltige-rohstoff-der-zukunft/

Ronald Rassmann

Ronald Rassmann